Herzlich willkommen

... auf meiner persönlichen Website. Ich bin Professor für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und präsentiere auf diesen Seiten einiges rund um Wahlen, Wahlkämpfe und Wahlstudien, analog wie digital, online wie offline.

Publications, publications, publications

12. November 2014 – 09:04 Uhr

In jüngerer Vergangenheit sind einige Publikationen erschienen!

  • Jürgen Maier, Thorsten Faas, Isabella Glogger: Das TV-Duell, in: Hans Rattinger, Sigrid Roßteutscher, Rüdiger Schmitt-Beck, Bernhard Weßels, Christof Wolf et al. (Hrsg.): Zwischen Fragmentierung und Konzentration: Die Bundestagswahl 2013, Baden-Baden: Nomos 2014, S. 281–292.
  • Thorsten Faas, Sven Vollnhals: Methoden der Politikwissenschaft, in: Politische Bildung (Themenheft: Kursbuch Politikwissenschaft), 47, 2014, S. 116–130.
  • (zugleich: Thorsten Faas, Sven Vollnhals: Methoden der Politikwissenschaft, in: Hans-Jürgen Bieling, Peter Massing, Kerstin Pohl, Stefan Schieren, Johannes Varwick (Hrsg.): Kursbuch Politikwissenschaft: Einführung, Orientierung, Trends, Schwalbach: Wochenschau 2014, S. 145–163.)
  • Thorsten Faas, Daniela Hohmann: Die Schlandkette war nicht entscheidend, in: Berliner Republik, 5/2014, S. 72–73.

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Neues APuZ-Heft zur Demoskopie

19. Oktober 2014 – 20:44 Uhr

Das neueste Heft der Zeitschrift “Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) widmet sich dem Thema Demoskopie. Im einleitenden Artikel widme ich mich darin der Frage nach “Wahrnehmung und Wirkung von Meinungsumfragen”.

Thorsten Faas: Zur Wahrnehmung und Wirkung von Meinungsumfragen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B43-45, 2014, S. 3–10.

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PVS-Sonderheft 2015: “Politische Psychologie” – Autorentagung in Mainz

29. September 2014 – 14:36 Uhr

Drei Tage lang war Mainz in der vergangenen Woche die Hauptstadt der Politischen Psychologie. In Vorbereitung des PVS-Sonderhefts 2015, das sich genau diesem Themenfeld widmet und von Cornelia Frank, Harald Schoen und mir herausgegeben wird, wurden im Rahmen einer Autorentagung über 20 Papiere präsentiert und diskutiert. Herzlichen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben – und vor allem auch die Fritz Thyssen Stiftung, die Freunde der Universität Mainz sowie die DVPW, die mit ihrer Unterstützung die Tagung möglich gemacht haben!

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Wahlen im Osten: Niedrige Wahlbeteiligung, hoher AfD-Anteil

22. September 2014 – 20:58 Uhr

Hätte die SPD in Thüringen einen Sitz weniger, die AfD einen Sitz mehr erhalten, dann hätten weder CDU/SPD noch Linke/SPD/Grüne eine Mehrheit im Landtag in Erfurt gehabt. So was hätte es wohl noch nie in Deutschland gegeben… und selbst jetzt darf man wohl gespannt sein, ob eine Regierungsbildung in Erfurt mit nur einem Sitz Mehrheit erfolgreich sein wird. Die Wahlen in Brandenburg und Sachsen waren dagegen vor allem durch niedrige Wahlbeteiligung geprägt. Nur die AfD war überall erfolgreich.

Mehr Infos? Mit Ludwig Greven von ZEIT Online habe ich hier ein längeres Interview zur Wahlbeteiligung geführt; mit Deutschland Radio Kultur hier über die Erfolge der AfD gesprochen.

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ZParl: Schwarz-grüne „hessische Verhältnisse“

16. Juli 2014 – 16:40 Uhr

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Parlamentsfragen ist meine Analyse der hessischen Landtagswahl 2013 erschienen: Thorsten Faas: Die hessische Landtagswahl vom 22. September 2013: Schwarz-grüne „hessische Verhältnisse“, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 45, 2014, S. 349–365.

Obwohl Hessen nach der Wahl 2009 das Interregnum hessischer Verhältnisse verließ und zu einer lagerbasierten schwarz-gelben Regierung zurückkehrte, war die Wahlperiode turbulent. Volker Bouffier wurde Ministerpräsident, nachdem Roland Koch nach über zehn Jahren sein Amt niederlegte. Die Landtagswahl 2013 fand am 22. September zeitgleich zur Bundestagswahl statt. Landespolitische Akzente waren in der Folge rar. Allerdings sind Koalitionsfragen in Hessen immer von besonderer Relevanz: So gab es zwar weiterhin mit Rot-Grün beziehungsweise Schwarz-Gelb Wunschkoalitionen vor der Wahl, aber zugleich auch eine Offenheit für andere Konstellationen. Die Wahl gewann die Union deutlich; die SPD konnte nach ihrem desaströsen Ergebnis 2009 um sieben Prozentpunkte zulegen. Die Grünen erzielten 11,1 sowie FDP und Linke knapp über fünf Prozent. Infolge der Zusammenlegung von Landtags- und Bundestagswahl lag die Wahlbeteiligung mit 73,2 Prozent um 12,2 Prozentpunkte höher als bei der Wahl zuvor. Das Wahlergebnis verschaffte keiner Wunschkoalition eine Mehrheit, daher folgte eine lange Phase von Sondierungsgesprächen. Letztlich entschied sich die Union, den Grünen Koalitionsverhandlungen anzubieten, die dieses Angebot annahmen. Nach zügig abgeschlossenen Verhandlungen, wurde im Januar 2014 Bouffier in seinem Amt bestätigt, nun an der Spitze einer schwarz-grünen Regierung.

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EPSA2014 – List Experimente und 5%-Hürde

23. Juni 2014 – 16:50 Uhr

Die diesjährige EPSA-Konferenz fand am Wochenende in Edinburgh statt. (Die Burg in Edinburgh steht übrigens auf einem alten Vulkan, aber das nur am Rande.) Mit zwei Vorträgen waren wir am Start:

Thorsten Faas, Sebastian Fietkau: List Experiments in the Study of Voting Behavior – Paper präsentiert auf der vierten Annual General Conference der European Political Science Association in Edinburgh, Juni 2014

Sascha Huber, Thorsten Faas: How Twittered Exit Polls Can Shape Electoral Outcomes under PR Systems with Electoral Thresholds: An Experimental Test of how Polls May Shape the Fortunes of Small Parties – Paper präsentiert auf der vierten Annual General Conference der European Political Science Association in Edinburgh, Juni 2014

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“Wahlkämpfe im Miniaturformat” – neue Publikation zu TV-Duellen

23. Juni 2014 – 16:01 Uhr

Fernsehduelle nach amerikanischem Format gibt es in Deutschland seit 2002, als sich Gerhard Schröder und Edmund Stoiber zu zwei Duellen trafen. In der Zwischenzeit sind solche Duelle zu einem festen Bestandteil von Wahlkämpfen geworden. In einem neuen Beitrag für die Zeitschrift “Information. Wissenschaft & Praxis” gehen Jürgen Maier und ich der Frage nach, warum die Ereignisse bei den beteiligten Akteuren, den übertragenden Medien, den zuschauenden Bürgerinnen und Bürgern, aber auch der Wissenschaft hohe Wertschätzung genießen. Am Beispiel der Bundestagswahl 2013 zeigen wir schließlich, wie sich diese „Wahlkämpfe im Miniaturformat“ erforschen lassen.

Thorsten Faas, Jürgen Maier: Wahlkämpfe im Miniaturformat: Fernsehdebatten und ihre Wirkung am Beispiel des TV-Duells 2013 zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück, in: Information. Wissenschaft & Praxis, 65, 2014, S. 163–168.

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Twitter und TV-Duell

9. Juni 2014 – 11:18 Uhr

Dominic Nyhuis und ich haben im vergangenen Jahr anlässlich des TV-Duells Merkel-Steinbrück eine begleitende Twitterstudie durchgeführt. Auf zwei Tagungen haben wir kürzlich erste Ergebnisse vorgestellt:

  • Dominic Nyhuis, Thorsten Faas: Echtzeitmessung 2.0: Kandidatenbewertungen während des TV-Duells auf Twitter – Paper präsentiert auf der gemeinsamen Tagung der Arbeitskreise „Politik und Kommunikation“ und „Wahlen und politische Einstellungen“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema „Bundestagswahl 2013“ in Berlin, Juni 2014
  • Dominic Nyhuis, Thorsten Faas: Capturing real-time political evaluations using Twitter – Paper präsentiert auf der Jahrestagung der Sektion „Methoden der Politikwissenschaft“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema „Big Data? New Data!“ in Duisburg, Mai 2014

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Demokratiekonferenz 2014 im Aargau

7. Juni 2014 – 08:50 Uhr

Gemeinsam haben das Land Rheinland-Pfalz und der Kanton Aargau in dieser Woche eine Demokratiekonferenz durchgeführt. Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier, das Programm hier, die Videos auf dem YouTube-Kanal des Kantons hier. Ich habe einen Beitrag zur Frage der Finanzwirksamkeit direktdemokratischer Entscheide gehalten:

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Politische Kultur im Umbruch, die Vierte: Die Medien von morgen

7. Juni 2014 – 08:40 Uhr

Am vergangenen Montag stand die vierte Veranstaltung der Reihe “Politische Kultur im Umbruch” auf dem Programm; dieses Mal ging es um die “Medien von morgen”. Diskutiert haben Gerd Manthey, Mediensekretär ver.di im Fachbereich Medien, Kunst und Industrie, Ulla Fiebig, Strategische Unternehmensentwicklung des Südwestrundfunk, Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Lehrstuhl für Medienwissenschaft Universität Tübingen, und Ulrike Winkelmann von der taz. Einen Bericht zur Veranstaltung gibt es hier. FlügelTV hat die Veranstaltung aufgezeichnet und ins Netz gestellt – hier gibt es zB meine Einführung:

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Jahrestagung der DVPW-Sektionen zu Big Data

30. Mai 2014 – 15:16 Uhr

Die DVPW-Sektion “Methoden der Politikwissenschaft” hat in der vergangenen Woche ihre Jahrestagung an meiner alten Wirkungsstätte in Duisburg gehalten. Thema: „Big Data? New Data!“. Dominic Nyhuis und ich haben dort Ergebnisse aus unserer TWitter-Studie zum TV-Duell präsentiert:

Thorsten Faas: Capturing real-time political evaluations using Twitter – Paper präsentiert auf der Jahrestagung der Sektion „Methoden der Politikwissenschaft“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema „Big Data? New Data!“ in Duisburg, Mai 2014

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Europa- und Kommunalwahlen 2014

30. Mai 2014 – 15:03 Uhr

Die Europa- und die Kommunalwahlen liegen hinter uns. Wir haben beide Ereignisse aus wissenschaftlicher Perspektive begleitet: Welchen Einfluss haben die erstmals stattfindenden TV-Debatten? Welche Implikationen hat die sinkende Wahlbeteiligung? Wie lässt sich dieser begegnen? Über die Ergebnisse der Forschung habe ich vor der Wahl in mehrere Medienauftritten berichtet. Dabei waren ein Rundfunkbeitrag im SWR2-Forum (SWR2, 13.5.) mit dem Titel “Protest und Plattitüden – Vor welcher Wahl steht Europa?”, ein Fernsehinterview in der Sendung “zur Sache Rheinland-Pfalz” vom 15.5.2014 (SWR), ein Auftritt bei SWR1 Leute (am 22.5.), bei SAT1 am 26.5 sowie in der Allgemeinen Zeitung Mainz (am 27.5.).

Die Beiträge können auch noch einmal auf den jeweiligen Websites nachgehört beziehungsweise nachgelesen werden:

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Europäische TV-Duelle im Fokus

30. Mai 2014 – 14:52 Uhr

Im Rahmen eines Live-Experiments hat der Bereich Empirische Politikforschung Wahrnehmungen und Wirkungen der TV-Debatte zwischen den Spitzenkandidaten der Europawahl untersucht. 36 Studierende nahmen an der Untersuchung teil und verfolgten das Fernsehduell zwischen den fünf Spitzenkanddidaten live vor Ort. Das Projekt ist ein Teil eines europäischen Vergleichs – überall in Europa saßen an diesem Studierende und haben die Debatte verfolgt! Während der Debatte konnten die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Echtzeit bewerten, was Schulz, Juncker, Verhofstadt, Keller und Tsipras sagten. Ergebnisse gibt es in Kürze!

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Neue Publikation: Framing und Framing-Effekte im Kontext der OPEL-Rettung

1. Mai 2014 – 12:14 Uhr

Bei politischen Auseinandersetzungen geht es nur selten darum, potenzielle Gegner (oder besser noch: Unentschlossene) von den eigenen Argumenten vollends zu überzeugen, so dass sie diese am Ende gar übernehmen. Die eingesetzten Strategien sind häufig subtiler, sie versuchen, bestimmte Aspekte, Facetten oder Dimensionen in den Vordergrund zu rücken, andere dagegen an den Rand zu schieben, um so den Gegenstand der Auseinandersetzung insgesamt in ein anderes (besseres!) Licht zu rücken. Worum ging es bei der OPEL-Rettung 2009? Ging es in erster Linie um den Erhalt von Arbeitsplätzen an den Standorten? Ging es darum, einen weiteren Misserfolg – ähnlich wie Jahre zuvor bei der Holzmann-”Rettung” – zu verhindern? Drohte die Verschwendung von Steuergeldern? All das sind mögliche Deutungen rund um die OPEL-Rettung. Wer sich mit seinem Deutungsangebot durchsetzt, der bestimmt auch, wie die mögliche OPEL-Rettung insgesamt gesehen wird. Oder?

Harald Schoen und ich sind in einem neuen Beitrag der Frage nachgegangen, ob diese unterschiedlichen “Frames” tatsächliche unterschiedliche Bewertungen der OPEL-Rettung auslösen – und ja: sie tun es tatsächlich. Gerade die Betonung der Arbeitsplätze “wirkt”. Nachzulesen ist das alles in einem neuen Band rund um das Thema-Framing, der gerade erschienen ist:

Thorsten Faas, Harald Schoen: Staatshilfe für Opel? Eine Analyse von Framing-Effekten auf der Basis eines Online-Experiments, in: Frank Marcinkowski (Hrsg.): Framing als politischer Prozess. Beiträge zum Deutungskampf in der politischen Kommunikation, Baden-Baden: Nomos 2014, S. 179–194.

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Merkel – Steinbrück: Analyse zum #tvduell vor der #btw13 in der aktuellen #ZParl

26. April 2014 – 11:50 Uhr

Auch bei der Bundestagswahl 2013 war das TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU/CSU) und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) das wichtigste Wahlkampfereignis. Mit Hilfe von Experimental- und Real-Time-Response-Daten zeigen wir in diesem Beitrag, dass insbesondere Steinbrück von dem TV-Duell profitieren konnte. Aus Sicht der Zuschauer konnte er nicht nur – entgegen aller Erwartungen – die Debatte für sich entscheiden, sondern auch sein Image verbessern. Demgegenüber haben sich die Einstellungen zu Merkel verschlechtert, so dass per Saldo Steinbrück seinen Rückstand auf die Kanzlerin verkürzen (wenn auch keineswegs gänzlich wettmachen) konnte. Dieser für Steinbrück positive Effekt lässt sich auch noch einige Tage nach dem Duell nachweisen. Die Ergebnisse für das TV-Duell 2013 decken sich mit Befunden zu früheren Fernsehdebatten und belegen, dass solche Live-Diskussionen erhebliche Effekte auf die politischen Einstellungen und Verhaltensabsichten von Rezipienten haben können.

Jürgen Maier, Thorsten Faas, Michaela Maier: Aufgeholt, aber nicht aufgeschlossen: Ausgewählte Befunde zur Wahrnehmung und Wirkung des TV-Duells 2013 zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 45, 2014, S. 38–54.

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#DuD14 auf DLF

18. April 2014 – 10:32 Uhr

Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendung “Aus Kultur- und Sozialwissenschaften” über unsere Tagung #DuD14 berichtet – hier gibts den Beitrag zum nachhören: MP3.

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#DuD14 – Videos auf YouTube

16. April 2014 – 20:59 Uhr

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#DuD14 – Demokratie und Demoskopie

13. April 2014 – 19:05 Uhr

Am vergangenen Sonntag trafen sich Experten aus Medien, Politik, Demoskopie und Wissenschaft, um über das Wechselverhältnis zwischen Demoskopie und Demokratie zu diskutieren. Begleitend dazu finden sich auf www.sagwas.net passende Beiträge zum Thema:

Das Programm und weitere Informationen gibt es auch hier zum Nachlesen.

Meine Folien gibt es als PDF hier.

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Voting Experiment Workshop

28. März 2014 – 16:52 Uhr

Heute und morgen steht der Workshop zu “Voting Experiments” auf dem Programm. Das Programm des Workshops gibt es hier: http://electoraldemocracy.com/workshop. Sascha Huber und ich werden dort unser Paper “How Twittered Exit Polls Can Shape Electoral Outcomes under PR Systems with Electoral Thresholds: An Experimental Test of how Polls May Shape the Fortunes of Small Parties” vorstellen, das auf der www.wahlumfrage2013.de aus dem vergangenen Jahr basiert. Live-Tweets? Hier!


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