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Papers für die AK-Tagung in Frankfurt online

Die diesjährige Tagung des AK Wahlen zum Thema „Nebenwahlen: Wahlen, Wähler und Legitimation der Mehrebenendemokratie“ rückt näher. Papers und Programm der Tagung sind hier zum Download erhältlich.
Mein Paper (das ich im vergangenen Jahr auch bei der APSA-Jahrestagung in Boston vorgestellt habe) trägt den Titel „Multilevel Economic Perceptions? The Case of Germany“ und kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Neuer Beitrag auf Wahlen-nach-Zahlen: „Zwei rechts, zwei links – wo steht die SPD unter Frank-Walter Steinmeier?“

Auf Wahlen-nach-Zahlen gibt es einen neuen Artikel von Marc Debus und mir: „Zwei rechts, zwei links – wo steht die SPD unter Frank-Walter Steinmeier?“. Der Beitrag vergleicht das am Wochenende verabschiedete Wahlprogramm der SPD mit früheren Wahlprogrammen der SPD, aber auch anderer Parteien. Ergebnis: Die SPD hat sich erheblich nach links bewegt. Weitere Beiträge werden prüfen müssen, ob dies ein allgemeiner Trend über alle Parteien hinweg ist oder aber ein singuläres Moment der SPD.
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Neuer ZParl-Beitrag: Die hessische Landtagswahl vom 27. Januar 2008

In der aktuellen Ausgabe 1/2009 der Zeitschrift für Parlamentsfragen ist ein Artikel von Rüdiger Schmitt-Beck und mir erschienen. Rüdiger Schmitt-Beck, Thorsten Faas: Die hessische Landtagswahl vom 27. Januar 2008: Wiederkehr der ‚hessischen Verhältnisse‘, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 40, 2009, S. 16-34. Hier der Abstract:
Hatte die CDU 2003 noch eine Alleinregierung bilden können, so erlebte Hessen 2008 eine Neuauflage der aus den 1980er Jahren bekannten besonderen „Verhältnisse“. Der Wahl 2008 ging ein Lagerwahlkampf mit polarisierenden Angriffskampagnen (und den Schwerpunkten Bildung, soziale Gerechtigkeit und Ausländer-/Jugendkriminalität) sowie klaren Koalitionsaussagen (CDU/FDP vs. SPD/Grüne) voraus. Im Zuge dessen konnte die SPD unter Andrea Ypsilanti deutliche Stimmengewinne verbuchen, während die Union unter Ministerpräsident Roland Koch an Unterstützung verlor, jedoch mit hauchdünnem Vorsprung stärkste Partei blieb. Die FDP löste die Grünen als dritte Kraft im Land ab, mit der Linkspartei zog eine fünfte Fraktion in den Wiesbadener Landtag ein. Die traditionelle Polarisierung der hessischen Politik schloss eine Große Koalition aus, andere Zweierkoalitionen hatten keine Mehrheit, Dreierverbindungen kamen nicht zustande. Die amtierende CDU-Alleinregierung blieb daher geschäftsführend im Amt. In dieser Situation entschied sich die SPD dafür, trotz zuvor im Wahlkampf eindeutig erklärter Ablehnung eines solchen Bündnisses eine Kooperation mit der Linkspartei anzustreben. Zwei Versuche, eine tolerierte rot-grüne Regierung zu bilden, scheiterten jedoch, weil einzelne SPD-Abgeordnete die Gefolgschaft verweigerten. Nach der endgültigen Implosion dieses Projektes blieb nur noch der Weg zu Neuwahlen.
PS: Der Beitrag zur Landtagswahl 2009 erscheint ebenfalls in Kürze ist mittlerweile erschienen, siehe hier.

Vortrag bei den ECPR Joint Sessions

Im Rahmen der diesjährigen ECPR Joint Sessions werde ich im Rahmen des Workshops „Political information, public knowledge and perceptions of reality“ einen Vortrag mit dem Titel „Attributions of Responsibility – Dynamics and Determinants: The Case of the 2005 German Election“ halten. Die Folien meines Vortrags finden sich hier (als PDF) oder auch hier als Flash auf slideshare.net.

@ ECPR Joint Sessions Lissabon

Die ECPR Joint Sessions finden in diesem Jahr in Lissabon statt. Ich werde im Rahmen des Workshops „Political information, public knowledge and perceptions of reality“ (organisiert von Toril Aalberg, Norwegian University of Science & Technology, und Shanto Iyengar, Stanford University) einen Vortrag mit dem Titel „Attributions of Responsibility – Dynamics and Determinants: The Case of the 2005 German Election“ halten. Hier noch einige Impressionen vom Vorprogramm in Lissabon (Bilder anklicken, um größere Version zu sehen):

Neuer Beitrag auf Wahlen-nach-Zahlen: „Wahlpflicht? Ja, bitte!“

Auf Wahlen-nach-Zahlen gibt es einen neuen Artikel von mir: „Wahlpflicht? Ja, bitte!“. CSU-Politiker Stephan Mayer hat kürzlich gegenüber der Bild-Zeitung die Einführung einer Wahlpflicht gefordert – durchaus im Einklang mit berühmten Stimmen aus der Politikwissenschaft, wie der Beitrag zeigt.

PS: Mittlerweile gibt es hier auch das Pendant – „Wahlpflicht? Nein, danke!“
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„Electoral Consequences of Unemployment Experiences“ – Vortrag @ Cornell

Ich halte heute am Cornell Institute for European Studies einen Vortrag zum Thema „Electoral Consequences of Unemployment Experiences. East and West Germany, 1977-2005“, in dessen Rahmen ich einige Ideen aus meiner – in Kürze erscheinenden – Dissertation vorstelle. Wer noch überlegt zu kommen: 12 noon on Monday, April 6 at 153 Uris Hall, „a light lunch will be provided“. Die Folien zum meinem Vortrag gibt es hier oder auch hier bei slideshare.net.

@ Cornell

Einige Schnappschüsse aus Ithaca / Cornell University.

Auf der MPSA in Chicago

Einige Schnappschüsse aus Chicago auf dem Weg vom Hotel ins Tagungshotel… Michigan Avenue.