{"id":181,"date":"2009-03-22T17:20:54","date_gmt":"2009-03-22T16:20:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thorstenfaas.de\/?page_id=181"},"modified":"2020-05-10T19:36:39","modified_gmt":"2020-05-10T18:36:39","slug":"2009-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thorstenfaas.de\/?page_id=181","title":{"rendered":"2009"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"margin-top: 30px; margin-bottom: 20px;\">Artikel in Fachzeitschriften mit Peer Review<\/h4>\n<ul>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">Thorsten Faas, R\u00fcdiger Schmitt-Beck: Die Politische Vierteljahresschrift im Urteil der Profession: Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern der DVPW, in: <em>Politische Vierteljahresschrift<\/em>, 50, 2009, S. 627\u2013645. <a>[Abstract]<\/a>\n<div id=\"PVS_umfrage\" class=\"abstract\" style=\"display: none;\">Die Autoren pr\u00e4sentieren im Rahmen des Beitrags Ergebnisse einer Befragung von Mitgliedern der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Politische Wissenschaft (DVPW) zum Nutzungsverhalten und zur Bewertung der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) im Kontext der nationalen und internationalen Zeitschriftenlandschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass die PVS 50 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung ein von der Profession akzeptierter Bestandteil des Faches ist. Ihre Inhalte werden breit rezipiert, wenngleich eher in fachgebietsspezifisch selektiver Weise. Als Publikationsort f\u00fcr die Ergebnisse eigener Forschung ist sie f\u00fcr nahezu alle Befragten interessant. Auch die Bewertungen der Zeitschrift sind insgesamt positiv. Ihre Reputation im Fach ist hoch. Aus Sicht ihrer Adressaten erf\u00fcllt die PVS weitgehend die ihr gestellte professionelle Mission; lediglich an einigen wenigen Stellen zeigen ihre Leistungen aus Befragtensicht noch Nachbesserungsbedarf.<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"margin-top: 30px; margin-bottom: 20px;\">Artikel in sonstigen Fachzeitschriften<\/h4>\n<ul>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">Harald Schoen, Thorsten Faas: Selbst f\u00fcr den Titan zu viel! Zur Wirkung von Aufrufen Prominenter zur Beteiligung bei der Europawahl 2009, in: <em>Zeitschrift f\u00fcr Politikberatung<\/em>, 2, 2009, S. 525\u2013532. <a>[Abstract]<\/a>\n<div id=\"Titan\" class=\"abstract\" style=\"display: none;\">Um einer niedrigen Partizipationsrate bei der Europawahl 2009 entgegenzuwirken, startete das EU-Parlament eine europaweite Kampagne, in der Prominente f\u00fcr die Teilnahme an der Europawahl warben. Der vorliegende Beitrag stellt eine Studie vor, die sich mit der Wirkung der Wahlaufrufe Prominenter zur Europawahl 2009 besch\u00e4ftigt.<\/div>\n<\/li>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">R\u00fcdiger Schmitt-Beck, Thorsten Faas: Die hessische Landtagswahl vom 18. Januar 2009: der &#8222;ewige Koch&#8220;, in: <em>Zeitschrift f\u00fcr Parlamentsfragen<\/em>, 40, 2009, S. 358-370. <a>[Abstract]<\/a>\n<div id=\"Hessen2009\" class=\"abstract\" style=\"display: none;\">Die vorgezogene hessische Landtagswahl 2009 folgte weniger als ein Jahr auf den vorangegangenen, regul\u00e4ren Wahlgang. Die Neuwahl wurde notwendig, nachdem \u2013 mangels anderer Koalitionsoptionen \u2013 zwei Versuche der SPD, eine von der Linkspartei tolerierte rot-gr\u00fcne Regierung zu bilden, an mangelnder Gefolgschaft in den eigenen Reihen gescheitert waren. Es folgte ein kurzer, aber nicht sehr \u201eknackiger\u201c Wahlkampf. Dem Desaster der misslungenen Regierungsbildung folgte f\u00fcr die SPD ein Desaster am Wahlabend, von dem aber weniger die Union, sondern FDP und Gr\u00fcne profitieren konnten; auch der Linkspartei gelang der Wiedereinzug in den Landtag. Bei leicht gesunkener Wahlbeteiligung f\u00fchrte der Urnengang insgesamt zu einem Hessischen Landtag, der zersplitterter ist denn je. Gleichwohl erreichten CDU und FDP die erwartet stabile Regierungsmehrheit. Nach raschen Koalitionsverhandlungen vereinbarten die beiden Parteien ihre dritte Zusammenarbeit in Hessen. Roland Koch wurde wieder zum Ministerpr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Als wichtige bundespolitische Implikation folgte daraus, dass die Gro\u00dfe Koalition in Berlin k\u00fcnftig im Bundesrat keine eigene Mehrheit mehr hat, sondern auf die Zustimmung von Landesregierungen mit Beteiligung anderer Parteien angewiesen.<\/div>\n<\/li>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">R\u00fcdiger Schmitt-Beck, Thorsten Faas: Die hessische Landtagswahl vom 27. Januar 2008: Wiederkehr der \u2018hessischen Verh\u00e4ltnisse\u2019, in: <em>Zeitschrift f\u00fcr Parlamentsfragen<\/em>, 40, 2009, S. 16-34. <a>[Abstract]<\/a>\n<div id=\"Hessen2008\" class=\"abstract\" style=\"display: none;\">Hatte die CDU 2003 noch eine Alleinregierung bilden k\u00f6nnen, so erlebte Hessen 2008 eine Neuauflage der aus den 1980er Jahren bekannten besonderen \u201eVerh\u00e4ltnisse\u201c. Der Wahl 2008 ging ein Lagerwahlkampf mit polarisierenden Angriffskampagnen (und den Schwerpunkten Bildung, soziale Gerechtigkeit und Ausl\u00e4nder-\/Jugendkriminalit\u00e4t) sowie klaren Koalitionsaussagen (CDU\/FDP vs. SPD\/Gr\u00fcne) voraus. Im Zuge dessen konnte die SPD unter Andrea Ypsilanti deutliche Stimmengewinne verbuchen, w\u00e4hrend die Union unter Ministerpr\u00e4sident Roland Koch an Unterst\u00fctzung verlor, jedoch mit hauchd\u00fcnnem Vorsprung st\u00e4rkste Partei blieb. Die FDP l\u00f6ste die Gr\u00fcnen als dritte Kraft im Land ab, mit der Linkspartei zog eine f\u00fcnfte Fraktion in den Wiesbadener Landtag ein. Die traditionelle Polarisierung der hessischen Politik schloss eine Gro\u00dfe Koalition aus, andere Zweierkoalitionen hatten keine Mehrheit, Dreierverbindungen kamen nicht zustande. Die amtierende CDU-Alleinregierung blieb daher gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt. In dieser Situation entschied sich die SPD daf\u00fcr, trotz zuvor im Wahlkampf eindeutig erkl\u00e4rter Ablehnung eines solchen B\u00fcndnisses eine Kooperation mit der Linkspartei anzustreben. Zwei Versuche, eine tolerierte rot-gr\u00fcne Regierung zu bilden, scheiterten jedoch, weil einzelne SPD-Abgeordnete die Gefolgschaft verweigerten. Nach der endg\u00fcltigen Implosion dieses Projektes blieb nur noch der Weg zu Neuwahlen.<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"margin-top: 30px; margin-bottom: 20px;\">Artikel in Sammelb\u00e4nden<\/h4>\n<ul>\n<li>Thorsten Faas, Harald Schoen: Nur eine Frage der Zeit: Eine Analyse zweier Online-Umfragen zu den Bundestagswahlen 2002 und 2005, in: Harald Schoen, Hans Rattinger, Oscar W. Gabriel (Hrsg.): <em>Vom Interview zur Analyse: Methodische Aspekte der Wahl- und Einstellungsforschung<\/em>, Baden-Baden: Nomos, 2009, S. 343\u2013360.<\/li>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">Thorsten Faas: Das Experiment \u2013 ein unbekanntes Wesen? In: Kai-Uwe Schnapp, Nathalie Behnke, Joachim Behnke (Hrsg.): <em>Datenwelten: Datenerhebung und Datenbest\u00e4nde in der Politikwissenschaft<\/em>, Baden-Baden: Nomos, 2009, S. 72\u201393. <a>[Abstract]<\/a><\/li>\n<li style=\"margin-top: 15px;\">J\u00fcrgen Maier, Thorsten Faas: Measuring Spontaneous Reactions to Media Messages the Traditional Way: Uncovering Political Information Processing with Push Button Devices, in: J\u00fcrgen Maier, Michaela Maier, Marcus Maurer, Carsten Reinemann, Vincent Meyer (Hrsg.): <em>Real-Time Response Measurement in the Social Sciences<\/em>, Frankfurt\/Main: Peter Lang, 2009, S. 15\u201326.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel in Fachzeitschriften mit Peer Review Thorsten Faas, R\u00fcdiger Schmitt-Beck: Die Politische Vierteljahresschrift im Urteil der Profession: Ergebnisse einer Umfrage unter den Mitgliedern der DVPW, in: Politische Vierteljahresschrift, 50, 2009, S. 627\u2013645. 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