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Neues Forschungsprojekt: Evaluation des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum Klimaschutzplan 2050

In Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung begleiten wir im Bereich „Empirische Politikforschung“ das Bürgerbeteiligungsverfahren zum geplanten „Klimaschutzplan 2050“. Ziel der verschiedene Methoden umfassenden Studie ist es, das Verfahren darauf zu prüfen, ob es den Kriterien guter Bürgerbeteiligung entspricht. Darüber hinaus soll erforscht werden, welche Auswirkungen das Verfahren auf die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger zu Klimaschutz, (direkter) Demokratie und Bürgerbeteiligung hat. Zudem sollen die öffentliche Meinung und der „partizipative Fußabdruck“ nachverfolgt werden. Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich auf der Projektseite an der JGU.

Kickoff am Montag: Politische Kommunikation in Zeiten neuer Informations- und Kommunikationstechnologie

In Kooperation mit der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) führen wir ein innovatives Projekt durch, welches die Veränderung der politischen Kommunikation durch neue Informationstechnologien erforscht. Ziel des Projektes ist es herauszuarbeiten, welche Effekte die Nutzung sozialer Netzwerke auf die Verarbeitung politischer Informationen, auf politische Einstellungen und das Wahlverhalten hat. Des Weiteren soll erörtert werden, welche Konsequenzen sich daraus für die politische Kommunikation in Deutschland ergeben.

Mehr Informationen auf den Seiten der BAPP unter http://www.bapp-bonn.de/forschung/politische-kommunikation.

Der Auftaktworkshop zum Forschungsprojekt findet am Montag, 9. März, 17.30 Uhr in Bonn statt, dazu weitere Informationen hier.

Belebung der Demokratie durch Haustürbesuche? Studie zur Kommunalwahl 2014 in Mainz

Anlässlich der Kommunalwahl im Mai 2014 haben wir im Bereich „Empirische Politikforschung“ der JGU Mainz das Projekt “Mobilisierung bei Nebenwahlen: Ein Feldexperiment zu Mobilisierungspotenzialen von Wahlkämpfen anlässlich der Kommunalwahl 2014 in Rheinland-Pfalz” realisiert. Nun ist der Projektbericht erschienen, welcher hier heruntergeladen werden kann.

Zusammenfassung
Im Vorfeld der Kommunalwahl 2014 in Mainz wurde ein Feldexperiment zur Untersuchung der Effektivität aufsuchender Mobilisierungsverfahren im Wahlkampf durchgeführt. Speziell ging es dabei um das Instrument des Haustürbesuchs, dem zwar aufgrund von einzelnen Erfahrungen aus der Praxis ein gewisser Erfolg bei der Mobilisierung zugeschrieben wird, welcher aber bis dahin für Deutschland empirisch nicht belegt war. Mithilfe unterschiedlicher mobilisierender Maßnahmen (Haustürbesuche versus Flyer) in verschiedenen Variationen hinsichtlich der inhaltlichen Botschaft und der Kontakthäufigkeit wurde in Mainz in 28 zufällig ausgewählten Stimmbezirken untersucht, inwiefern sich diese Instrumente auf die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2014 in diesen ausgewählten Stimmbezirken auswirkten. Die Studie wurde durch eine Bevölkerungsbefragung abgerundet. Dieser Bericht skizziert die Idee und die Hintergründe des Forschungsprojekts sowie seinen Aufbau und seine Durchführung. Die Ergebnisse des Projekts werden im zweiten Teil dokumentiert; sie zeigen, dass persönliche Haustürbesuche in der Tat mobilisierendes Potenzial besitzen.

Twitter und TV-Duell

Dominic Nyhuis und ich haben im vergangenen Jahr anlässlich des TV-Duells Merkel-Steinbrück eine begleitende Twitterstudie durchgeführt. Auf zwei Tagungen haben wir kürzlich erste Ergebnisse vorgestellt:

  • Dominic Nyhuis, Thorsten Faas: Echtzeitmessung 2.0: Kandidatenbewertungen während des TV-Duells auf Twitter – Paper präsentiert auf der gemeinsamen Tagung der Arbeitskreise „Politik und Kommunikation“ und „Wahlen und politische Einstellungen“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema „Bundestagswahl 2013“ in Berlin, Juni 2014
  • Dominic Nyhuis, Thorsten Faas: Capturing real-time political evaluations using Twitter – Paper präsentiert auf der Jahrestagung der Sektion „Methoden der Politikwissenschaft“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) zum Thema „Big Data? New Data!“ in Duisburg, Mai 2014

Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in BaWü: Neue Ergebnisse!

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg” im Nachgang zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21, welches die politischen Entwicklungen und Trends in Baden-Württemberg kontinuierlich begleitet, sind jüngst ein Tabellenband sowie eine dazugehörige Präsentation der letzten telefonischen Befragung (15.07.2013 bis 16.08.2013) erschienen.

Die Ergebnisse zeigen: Auch knapp zwei Jahre nach der Volksabstimmung findet eine deutliche Mehrheit von über 70 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg es „gut“ oder „sehr gut“, dass die Volksabstimmung 2011 stattgefunden hat. Bezogen auf die Demokratie in Baden-Württemberg ist der überwiegende Teil der Menschen mit dem Funktionieren der Demokratie in Baden-Württemberg „zufrieden” oder „sehr zufrieden”. Unzufriedenheit gibt es praktisch nicht. Zugleich vertritt eine Mehrheit der Menschen die Meinung, dass es in Baden-Württemberg genügend Möglichkeiten zur politischen Beteiligung gibt. Dabei ist das subjektive Wissen über Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, die es in Baden-Württemberg gibt, insgesamt sehr unterschiedlich in der Bevölkerung verteilt.

Die Veröffentlichung stieß auf ein breites Medienecho, zum Beispiel bei der SÜDWEST PRESSE, der Stuttgarter Zeitung und dem Mannheimer Morgen.

Darüber hinaus hat baden-wuerttemberg.de anlässlich der neuen Studienergebnisse mit mir ein Interview geführt – wer es lieber in (mehreren) 140 Zeichen hätte, der findet hier auch das Twitterview dazu.

Tagungsvideos und Präsentationen der #mkbtw13

Auf der Tagung „Medienkonvergenz im Bundestagswahlkampf 2013“ kamen Experten aus Wissenschaft, Medien, Parteien und Beratung zusammen, um den jüngst zurückliegenden Wahlkampf aus einer integrierten Perspektive zu beleuchten. Wir freuen uns über den Anklang, den dieses Konzept bei den Referenten und Tagungsgästen fand und möchten nun die vielen guten Gedanken, die während der Veranstaltung vorgetragen wurden, einem noch breiteren Kreis zugänglich machen.

Die Videos und Präsentationen, welche die Vortragenden dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben, finden Sie ab sofort hier. Darüber hinaus können Sie unter der folgenden YouTube Playlist alle Videos ansehen. Allen Rezipienten wünschen wir viel Spaß mit dem Material!“

TV-Duell…

Größtes Einzelereignis im Wahlkampf 2013 wieder einmal war das Fernsehduell. Am 1. September war es soweit, 18 Millionen waren dabei, außerdem auch Angela Merkel und Peer Steinbrück – und Stefan Raab. Ein paar Dinge rund um das Duell aus unserer Forschung:

Und vor allem natürlich – the one and only: die Fieberkurve!

Die Fieberkurve zum #tvduell 2013

Wieder einmal war das Fernsehduell das mit Abstand wichtigste Einzelereignis im bisherigen Wahlkampf – 18 Millionen Zuschauer waren live dabei, als sich Angela Merkel und Peer Steinbrück den Fragen der 4 Moderatoren stellten. Wie die 90 Minuten gelaufen sind, zeigt unsere Fieberkurve. Denn wir hatten wieder einmal über 300 Leute eingeladen, mit uns zusammen das Duell zu verfolgen und dabei live und in Echzeit zu dokumentieren, wie sie das Duellgeschehen bewerten.
Und hier ist sie, die Fieberkurve (oder wie es Matthias Deutschmann neulich formuliert hat: Die Unterschrift der großen Koalition):

 

Die Lösung zu den Ziffern gibt es hier oder auch in der Pressemitteilung der Uni Mainz.

Nach #tvduell, #tvdreikampf, #wahlkampfarena: Auf der Zielgeraden zur #btw13

Kein Beitrag zur bevorstehenden Bundestagswahl (aka #btw13) darf derzeit ohne Analogie zur Sportwelt auskommen. Apropos sportlich: In Kooperation mit Cicero Online haben wir einen Wahlkampfindex ins Leben gerufen, der genau die Bewegung auf der Zielgeraden zur #btw13 beleuchten soll. Das Dossier zum Index mit allen Artikeln gibt es hier; die Idee hinter dem Ganzen wird hier skizziert; ausgewählte Befunde gibts zum TV-Duell vorher und nachher und zur besonderen Bedeutung des politischen Interesses. Weitere Artikel werden folgen. 🙂

Stellenausschreibung für Projekt zum TV-Duell 2013 #merkelsteinbrück

Für unser Teilmodul zu Fernsehduellen im Rahmen der German Longitudinal Election Study suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (0,65 EGr. 13 TV-L).

Die Stelle ist ab dem 1.1.2013 zunächst für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen. Da das Projekt auf eine weitere dreijährige Förderperiode angelegt ist, bestehen gute Chancen auf eine Verlängerung der Stelle.

Aufgabenschwerpunkte:
Organisation und Mitarbeit bei der Erhebung, Aufbereitung, Dokumentation und Analyse von Experimentaldaten zur Fernsehdebatte im Bundestagswahlkampf 2013. Die Erhebung und Bereitstellung der Daten erfolgt im Rahmen der German Longitudinal Election Study (www.gles.eu) und wird in enger Kooperation der Universitäten Koblenz-Landau und Mainz durchgeführt; ggf. kann der Arbeitsplatz an die Universität Mainz verlagert werden. Außerhalb des Beschäftigungsverhältnisses wird die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation geboten und nachdrücklich unterstützt.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes politik-, sozial-, kommunikationswissenschaftliches oder psychologisches Studium an einer Universität oder einer vergleichbaren Hochschule (i.d.R. Master- oder Diplom-Abschluss). Sehr gute Kenntnisse im Bereich der politischen Kommunikationsforschung oder der politischen Psychologie. Sehr gute Kenntnisse quantitativer statistischer Verfahren. Erfahrungen in der Durchführung von Experimenten.

Bewerbungsschluss ist der 14.12.2012 – weitere Details können dem PDF entnommen werden.

Offizielle Stellenausschreibung (PDF)

Stellenausschreibung für das Projekt „Immigration und Wahlverhalten“

An der Universität Mannheim ist an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Juniorprofessur für Politikwissenschaft, insbesondere Wählerverhalten, idealerweise zum 1. September oder 1. Oktober 2011 eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter
Entgeltgruppe TV-L 13 (50%, 19,25 Std./Wo)

zu besetzen. Die Stelle ist auf 2,5 Jahre befristet. [Stellenausschreibung als PDF]

Aufgaben
Der/die Mitarbeiter/in wird im Drittmittelprojekt „Immigration und Wahlverhalten“ beschäftigt, das am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) angesiedelt ist.

Ausgehend von der gewachsenen und weiter wachsenden Bedeutung des Themas „Immigration“ im Kontext eines zunehmend wechselhaften Wählerverhaltens soll das Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Erfassung und Erforschung der Einstellungen zu „Immigration“ und „Immigranten“ und den möglichen Auswirkungen auf das Wählerverhalten leisten. Es soll dabei vor allem in der Methodik (etwa durch die Berücksichtigung von Implicit Attitude Tests, Listenexperimenten und visuellen Morphing-Verfahren) an die internationale Forschung anknüpfen. Zugleich wird es das Projekt erlauben, verschiedene dieser innovativen Erhebungsverfahren in ihren jeweiligen Stärken und Schwächen unmittelbar miteinander zu vergleichen und damit einen allgemeinen Beitrag zur Erforschung gesellschaftlich „heikler“ Themen leisten, für die herkömmliche Befragungsverfahren nur von begrenztem Nutzen sind. Das Projekt ist Teil eines internationalen Forschungsverbunds.

Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird erwartet, dass sie/er die Vorbereitung und Durchführung der Studie inhaltlich wie methodisch unterstützt sowie an der Aufbereitung und Analyse der erhobenen Daten mitarbeitet. Dies schließt die Präsentation der Ergebnisse auf internationalen Konferenzen sowie Publikationen in internationalen Fachzeitschriften ein. Die Möglichkeit zur Promotion ist ebenso gegeben wie der Besuch einer Summer School. Zudem bietet die Universität Mannheim, etwa über das MZES und das Center for Doctoral Studies in Social and Behavioral Sciences (CDSS), zusätzliche Möglichkeiten der Weiterqualifikation.

Einstellungsvoraussetzungen
* Abgeschlossenes Hochschulstudium der Politikwissenschaft, (Sozial-)Psychologie oder einer benachbarten Sozialwissenschaft, idealerweise mit einem Schwerpunkt in einem der Bereiche Wahlforschung, politische Einstellungsforschung oder politische Psychologie.
* Sehr gute Studienleistungen
* Sehr gute Kenntnisse der empirischen Sozialforschung und Statistik (einschließlich einschlägiger Software), idealerweise auch in den Bereichen der impliziten Messung von Einstellungen und/oder experimentellen Designs
* Sehr gute Englischkenntnisse

Die Universität Mannheim strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse) werden bis zum 26. Juli 2011 per E-Mail erbeten an:

Universität Mannheim, Prof. Dr. Thorsten Faas, Juniorprofessur für Politikwissenschaft, insbesondere Wählerverhalten, E-Mail: thorsten.faas@uni-mannheim.de

Wahlstudie Baden-Württemberg: Erste Ergebnisse

In den vergangenen Wochen haben Johannes Blumenberg und ich Ergebnisse unserer Wahlstudie Baden-Württemberg im Rahmen verschiedener Veranstaltungen vorgestellt.

Thorsten Faas, Johannes Blumenberg: Die Vermessung der Dynamik: Theorie und Technik des Rolling-Cross-Section-Panels der Wahlstudie Baden-Württemberg 2011 – Vortrag gehalten im Rahmen der gemeinsamen Tagung der DVPW-Sektion „Empirische Methoden der Politikwissenschaft“ und der DGS-Sektion „Methoden der Empirischen Sozialforschung“ zum Thema „Onlineforschung“ in Mannheim, Mai 2011

Thorsten Faas, Johannes Blumenberg: Stuttgart21 and the Baden-Württemberg state election 2011: Emotions, Attitudes, and Results – Vortrag gehalten im Rahmen der 37th Annual Conference der International Association for the Study of German Politics (IASGP) in London, Mai 2011

Thorsten Faas: Landtagswahl 2011: Einstellungen, Emotionen, Ergebnisse – Vortrag gehalten im Rahmen des Colloquium Politicum an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, Mai 2011

#bwduell: Studie zum TV-Duell Mappus – Schmid

In guter Tradition haben wir gestern wieder eine kleine Studie anlässlich des Fernsehduells Mappus-Schmid an der Uni Mannheim durchgeführt. Ergebnisse kommen in Kürze, aber zumindest einige Eindrücke gibt es schon:

Wahlstudie Baden-Württemberg 2011

Die Universität Mannheim hat heute folgende Presseinformation (hier als PDF) herausgegeben:

Kostet „Stuttgart 21“ Ministerpräsident Stefan Mappus das Amt? Überholen die baden-württembergischen Grünen tatsächlich die SPD? Wie viele Menschen werden sich am 27. März an der Landtagswahl beteiligen – und warum? Dies sind nur einige der Fragen, die im Mittelpunkt der „Wahlstudie Baden-Württemberg 2011“ stehen. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Faas leitet diese groß angelegte akademische Studie am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) der Universität Mannheim.

„Bei Wahlen gibt es immer weniger Selbstverständlichkeiten“, sagt Juniorprofessor Faas. „Dies gilt sowohl mit Blick auf die Beteiligung als auch die Entscheidung für die eine oder andere Partei.“ An dieser Stelle setzen die Wissenschaftler des MZES an. Ab sofort analysieren sie das Informationsverhalten, die Meinungsbildung und letztlich die Entscheidungsfindung der Bürger in Baden-Württemberg bis zum Wahltag im März des kommenden Jahres.

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GLES-Modul zu TV-Duellen

Die GLES umfasst insgesamt neun Module (siehe auch hier) – eines davon zu den bevorstehenden TV-Duellen im Vorfeld der Bundestagswahl 2009. Dieses Modul werde ich gemeinsam mit den Kollegen Frank Brettschneider (Uni Hohenheim), Jürgen Maier (Uni Kaiserslautern) und Michaela Maier (Uni Koblenz-Landau) verantworten.  Wir werden im Rahmen dieses Moduls an die Arbeiten, die Jürgen Maier und ich zu den TV-Duellen 2002 sowie Jürgen Maier, Michaela Maier, Carsten Reinemann und Marcus Maurer zu den TV-Duellen 2005 durchgeführt haben, anknüpfen: Wir werden also Echtzeit-Messungen der Wahrnehmungen von TV-Duellen durchführen und so schauen können, auf welche Reize Zuschauer (und Zuhörer) bei TV-Duellen reagieren und welche Folgen damit verbunden sind. Stay tuned for information on this!