Brexit, Trump, AfD: Nicht immer lagen die Demoskopen richtig in der jüngeren Vergangenheit. Aber was machen solche Umfragen eigentlich mit den Medien (und sie mit ihnen)? Mit den Politik und Parteien? Mit Bürgerinnen und Bürgern? Aus verschiedenen fachlichen Perspektiven beleuchtet der nun erschienene Sammelband „Demokratie und Demoskopie“ diese und andere Facetten (siehe auch den Produktflyer).
Thorsten Faas, Dietmar Molthagen, Tobias Mörschel (Hrsg.): Demokratie und Demoskopie: Machen Zahlen Politik? Wiesbaden: SpringerVS 2017.
Nach dem Auftakt der Reihe „Demokratielunch“ im September mit Thorsten Schäfer-Gümbel und Nils Minkmar geht es am kommenden Donnerstag (10.11.) in die zweite Runde: Mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der NDR-Journalistin Anja Reschke werden wir über eine Frage diskutieren: Was ist es eigentlich, das unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält? Weitere Details zur Veranstaltung, die auch via Facebook Live übertragen wird, können
Der Tagesspiegel hat mit
Zum „Blauen Band“ zur Bundestagswahl 2013 haben wir einen Beitrag beigesteuert, in dem wir uns mit alternativen Messverfahren rechtspopulistischen Wählens (im Vergleich von Deutschland und Österreich) beschäftigen. Wahlen der jüngeren Vergangenheit, aber auch das Brexit-Referendum haben gezeigt, dass klassische Instrumente („Sonntagsfragen“) unter Umständen nicht optimal funktionieren. Vor diesem Hintergrund scheint es angebracht, nach Alternativen Ausschau zu halten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass solche Alternativen vorhanden sind und vielsprechende Ergebnisse liefern!


Der Tag danach stand im Zeichen des Hörfunks: