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Wahlstudie Baden-Württemberg: Erste Ergebnisse
In den vergangenen Wochen haben Johannes Blumenberg und ich Ergebnisse unserer Wahlstudie Baden-Württemberg im Rahmen verschiedener Veranstaltungen vorgestellt.
Thorsten Faas, Johannes Blumenberg: Die Vermessung der Dynamik: Theorie und Technik des Rolling-Cross-Section-Panels der Wahlstudie Baden-Württemberg 2011 – Vortrag gehalten im Rahmen der gemeinsamen Tagung der DVPW-Sektion „Empirische Methoden der Politikwissenschaft“ und der DGS-Sektion „Methoden der Empirischen Sozialforschung“ zum Thema „Onlineforschung“ in Mannheim, Mai 2011
Thorsten Faas, Johannes Blumenberg: Stuttgart21 and the Baden-Württemberg state election 2011: Emotions, Attitudes, and Results – Vortrag gehalten im Rahmen der 37th Annual Conference der International Association for the Study of German Politics (IASGP) in London, Mai 2011
Thorsten Faas: Landtagswahl 2011: Einstellungen, Emotionen, Ergebnisse – Vortrag gehalten im Rahmen des Colloquium Politicum an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, Mai 2011
Cicero dixit: „Grün-Rot startet wie im Rausch, aber der Alltag wird sie einholen“
Historische Ereignisse gestern im Stuttgarter Landtag: Winfried Kretschmann ist der erste grüne Ministerpräsident in der Geschichte der Bundesrepublik. Eine kleine Analyse zum Zustand der neuen Regierung habe ich für Cicero Online geschrieben.
Surveys von Freiburg bis Berlin
Deutschlandweiter Bedarf an Informationen über Umfragen und ihren Ergebnissen in der vergangenen Woche: In Freiburg habe ich im Rahmen des dortigen Colloquium Politicum Ergebnisse aus unserer „Wahlstudie Baden-Württemberg“ vorgestellt: „Landtagswahl 2011: Einstellungen, Emotionen, Ergebnisse“, am Donnerstag dann an der Hertie School of Governance über die „Role of Survey Research (and Empirical Social Research) in Planning a Campaign“ referiert. Klar ist: In Zeiten der Unübersichtlichkeit, fluider Parteiensysteme und insbesondere Koalitionsmuster, einer steigenden Zahl von Spätentscheidern wächst die Rolle von (dynamischen) Umfragen immens… es gilt, für Praktiker wie für Theoretiker (und alle, die dazwischen sind), am Puls der Zeit zu bleiben und das Ohr an den Bürgerinnen und Bürgern zu haben.
Grün-Rot in Baden-Württemberg: Wie viel Wechsel darf’s denn sein?
In einem kleinen Artikel für die Böll-Stiftung geht es um die Erwartungen der Bürger im Ländle an die neue Regierung und den Koalitionsvertrag zwischen den beiden Parteien. Einfach wird es für die neue Regierung sicherlich nicht…
Zoom 2011 im neuen Layout, heute: Atomkraft
Auch im Jahr 2011 geht der „Zoom“ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle weiter. Der erste Beitrag ist jetzt online, (aktuelles) Thema ist Kernkraft, allerdings mit einem Blick zurück auf die Einstellungen der deutschen Bevölkerung im vergangenen Jahrzehnt. Der Beitrag findet sich hier: www.dw-world.de/dw/article/0,,14992813,00.html
Miniature Campaigns in Comparisons: TV-Duelle 2002 – 2009
Die Publikationsmaschine zur Bundestagswahl 2009 läuft auf Hochtouren. Soeben ist auch das einschlägige Sonderheft von German Politics erschienen. Dafür haben auch Jürgen Maier und ich einen Beitrag verfasst – ausnahmsweise zu TV-Duellen. Wir nehmen darin die Duelle, die seit 2002 in Deutschland auf Bundesebene stattgefunden haben, genauer unter die Lupe.
Jürgen Maier, Thorsten Faas: ‘Miniature Campaigns’ in Comparison: The German Televised Debates, 2002–09, in: German Politics, 20, 2011, S. 75–91.
Vortrag über „Freie Wähler“ @ PRuF
Johannes Blumenberg und ich haben im Rahmen des diesjährigen parteienwissenschaftlichen Symposions am Düsseldorf PRuF zum Thema „Politik an den Parteien vorbei – Freie Wähler und kommunale Wählervereinigungen als Alternative“ einen Vortrag gehalten. Titel: „Warum wählen freie Wähler die Freien Wähler? Die Wahrnehmung durch die Wahlberechtigten“ – dafür gab es gleich auch noch den Ehrenpreis für den größten Wortwitz. Der Beitrag wird in Kürze auch im Tagungsband erscheinen.
BTW 2009: Zwischen Langeweile und Extremen
Soeben ist eine weitere Publikation zur Bundestagswahl 2009 erschienen: Zwischen Langeweile und Extremen: Die Bundestagswahl 2009. Worum geht es? „Trotz langweiligen Wahlkampfs und eines erwarteten Ergebnisses war die Bundestagswahl 2009 eine Wahl der Extreme. Basierend auf den wissenschaftlichen Umfragen der Deutschen Wahlstudie bietet der Band eine umfassende Analyse dieser Wahl.“ Jürgen Maier und ich haben darin – zur Abwechslung – einen Beitrag über TV-Duelle geschrieben.
Nachwahlklappe, die erste: Zum Wahlausgang in BaWü
Wie versprochen liefern wir Wahlforscher umgehend die Erklärungen dafür, warum es genauso kommen musste, wie es gestern gekommen ist. Wobei wir uns nicht zu verstecken brauchen: Ich hatte etwa auf eine Wahlbeteiligung zwischen 60 und 65 Prozent getippt. 🙂 Im Einzelnen:
Für eher visuell-orientierte Menschen: Einen Zusammenschnitt der Wahl-im-Web-Sendung gibt es hier, einen selbstreferenziellen Metamoment mit Ebenenwechsel gibt es hier
Für eher akkustisch-orientierte Menschen: Ein Interview mit SWR2 (hier als MP3)
Für textlastige Menschen: Meine Analyse des Wahlausgangs in BaWü bei ZEIT Online, außerdem ein Bericht im Tagesspiegel
And for our english-speaking friends: eine Reuters Ticker
Vorwahlklappe, die Letzte #ltwbw
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Zwei allerletzte Einwürfe noch vor den morgigen Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und vor allem in Baden-Württemberg:
Ein Gastbeitrag bei ZEIT ONLINE über die Mechanismen, die wohl dazu führen werden, dass die Wahl morgen durch das Thema Kernkraft entschieden wird
Ein Beitrag von Gabriele Renz im Südkurier über unsere Wahlstudie Baden-Württemberg
Bis morgen, 18 Uhr, haben nun die Wähler das Wort – dann kommen wir Wahlforscher wieder und können natürlich, wie auch immer das Ergebnis ausfallen wird, genau erklären, warum es nur exakt so kommen konnte. 😉 Live zu sehen u.a. ab 20.15 im ZDF Infokanal oder auch hier bei Wahl im Web.
Cicero bei DRadio Wissen über die Wahl in BaWü (oder so)

Die Wahl rückt näher, das Interesse daran steigt. Hier noch zwei Beiträge aus dem Kontext unserer Wahlstudie: Ein Beitrag bei DRadio Wissen (MP3), ein Interview bei Cicero Online.
Wahlkampfmanager zu Gast am MZES
Neun Wahlkampfmanager aus Mittel- und Osteuropa, die derzeit auf Rundreise durch die „Wahlländer“ Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind, waren heute zu Gast am MZES, um dort einen Einblick in unsere Wahlforschung zu gewinnen. Sinkende Wahlbeteiligung, rückläufige Parteibindungen, das Informationsverhalten der Bürger und die Folgen all dessen für moderne Kampagnen standen im Mittelpunkt der Diskussion.
Updates zur Wahl in Baden-Württemberg
Der Wahltermin rückt immer näher – und es bleibt spannend… Hier einige Einschätzungen im Kontext unserer „Wahlstudie Baden-Württemberg“:
Stuttgarter Zeitung über unsere Wahlstudie
SWR über Erst- und Jungwähler (auch als MP3)
Interview mit der taz
Wahlstudie im Forum der Universität Mannheim
AFP/Focus Online
@ZDFlogin, #WiW, #ltw11: Wahl in Baden-Württemberg
Am Sonntag macht die Wahl-im-Web-Tour Halt in Stuttgart, 20.15 Uhr geht es los. Wolf-Christian Ulrich erläutert, worum es geht:



Neue Publikation: Politische Internetnutzung 2005 und 2009
Ich habe ja schon desöfteren gesagt, dass wir schon mehrere Wahlkämpfe im Vorfeld von Bundestagswahlen erlebt haben, bei denen das Internet wirklich zum ersten Mal entscheidend war. Danach hat sich bislang immer eine gewisse Ernüchterung eingestellt. Julia Partheymüller und ich liefern jetzt zu dieser Behauptung ein wenig empirische Evidenz:
Thorsten Faas, Julia Partheymüller: Aber jetzt?! Politische Internetnutzung in den Bundestagswahlkämpfen 2005 und 2009, in: Eva Johanna Schweitzer, Steffen Albrecht (Hrsg.): Das Internet im Wahlkampf: Analysen zur Bundestagswahl 2009, VS 2011, S. 119–135
#bwduell: Studie zum TV-Duell Mappus – Schmid
Wahlstudie BaWü in der Presse
Der Wahltag hier in Baden-Württemberg rückt näher – damit verbunden steigt offenkundig auch die Nachfrage nach unseren Zahlen und Daten aus der „Wahlstudie Baden-Württemberg“, siehe etwa den Bericht über die Situation der Grünen in BaWü in der taz, einen Beitrag über die FDP im Hamburger Abendblatt sowie ein Interview, das ich den Badischen Neuesten Nachrichten gegeben habe.




